Philipp Descovich von Partium

Name: Philipp Descovich

E-Mail: sales@partium.io

Ich bin:

  • Unternehmer – CEO

Ich bin (Mit-) Gründer des Unternehmens (der Unternehmen):

  • Ja

Ich arbeite bei Partium als:

  • CEO

Meine Branche ist:

  • Enterprise Software

Meine Kernkompetenzen in #Hashtags sind:

  • #Vertrieb
  • #Vision
  • #Finanzierung

Ich bin interessiert an:

  • Kooperationen
  • Austausch mit anderen Startups / Gründern

Hier erfährt man mehr über mich und meine Aktivitäten (Blog, Website):

Ich interessiere mich für Startups, weil…

…sie ein aufstrebender Wirtschaftszweig sind. Alle großen Unternehmen von heute, egal ob in Europa oder in den USA, waren vor 20, 30, 50 oder 100 Jahren Startups. Und jene Unternehmen, die damals die Großen waren, gibt es fast alle nicht mehr.

Wer sich also nicht für Startups interessiert, der glaubt, dass sich die Welt in den nächsten 30 Jahren nicht drastisch verändern wird.

Für die Startupszene in Österreich / die Startupszene in Südtirol wünsche ich mir mehr…

…Risikokapital

Das gebe ich Gründern gern als Rat mit…

Einer meiner Lieblingssprüche kommt vom Orientieren im Gelände. Passt aber auch super auf die Entwicklung von neuen Unternehmen: „Wenn die Karte und das Gelände nicht übereinstimmen, glaub‘ immer dem Gelände.“

Mit anderen Worten: Dein Plan und die Realität in der Umsetzung stimmen oft nicht überein. Akzeptiere das und halte nicht an Annahmen fest, die von Daten aus der realen Welt nicht bestätigt werden.

Bei diesen Startups würde ich gern arbeiten, weil…

Ich würde gerne bei Startups arbeiten, die technologisch ganz vorne sind und zur richtigen Zeit in einem interessanten neuen Markt stehen.

Mit einer Zeitmaschine ausgestattet würde ich also gerne bei Microsoft im Jahr 1980 arbeiten, bei Apple 1984, bei Google 1998 oder bei Netflix 2007. Und ohne Zeitmaschine … bei Partium 2022.

Hier trifft man mich sehr oft an (Arbeitsplatz, Co-Working-Space):

Mich trifft man im Büro jeden Tag an einem anderen Arbeitsplatz.

Diese Bücher kann ich weiterempfehlen, da sie mich weitergebracht haben:

  • „Thinking fast and slow“ von Daniel Kahneman
  • “Man´s search for meaning” von Victor Frankl
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