LIVINT hat das Ziel Wohnen so einfach und sicher wie möglich zu machen

Hallo Maximilian, vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für ein Interview mit uns nimmst ! Bitte stelle uns zu Beginn Dich und Dein Team bei Livint kurz vor:

Gerne. Wir sind ein PropTech Startup aus Vorarlberg, Dornbirn. Gegründet wurde das Startup von Benjamin Amann und mir, Maximilian Freitag. Das Know-How aus dem digitalen aber auch aus dem Immobilienbereich bildeten die Grundlage für den gemeinsamen Start 2019.

Vielleicht möchtest Du uns Euer Startup, ganz zu Beginn unseres Interviews, kurz vorstellen ?

Mit unserem Startup Livint gestalten wir den Weg der Wohnungsvermietung zwischen Vermieter und Mieter, neu und innovativ. Der Immobilienmakler wird dabei aus dem Spiel genommen und der gesamte Vermietungsprozess wird dadurch einfach, sicher und kostengünstig.

Welches Problem wollt Ihr mit Livint lösen ?

Als das Internet noch nicht so relevant wie heute war, war der Makler für sein Netzwerk bekannt. In der heutigen Zeit wird jedoch der passende Mieter oder die passende Wohnung selbstverständlich online ausgewählt. Die Höhe der Provisionszahlungen des Maklers stehen in keinem Verhältnis zum Aufwand, und damit sollte endlich Schluss sein. Verschiedenste Kriterien der Wohnung, des Vermieter und des Mieters werden für das Matching herangezogen, diese Kriterien werden gefiltert, geprüft und schlussendlich mit einem Matching Score bewertet. Der Vermieter erhält so eine Übersicht der passenden Mieter und kann mit einem sicheren Gefühl entscheiden, wen er zur Besichtigung einlädt. Der Mieter hat dabei immer eine Übersicht über den aktuellen Status seiner Bewerbung.

Durch unser digitales Matching schaffen wir es, den Aufwand für beide Seiten, so gering wie möglich zu halten.

Wie ist die Idee zu Livint entstanden ?

Die Idee entstand direkt beim ersten gemeinsamen Austausch. Wir sahen ähnliche Probleme, die Vermieter und Mieter bewältigen müssen. Da die Probleme auch keinen Halt vor uns als Gründerteam machten, waren wir selbst betroffen, nicht nur einmal.

Wie würdest Du Deiner Großmutter Livint erklären ?

Über unsere Immobilienplattform bringen wir zusammen, was zusammen gehört. Ähnlich wie bei einer Partnervermittlung, nur ohne Immobilienmakler.

Hat sich Euer Konzept seit dem Start irgendwie verändert ?

Natürlich gibt es immer wieder kleine Änderungen und Anpassungen, die das Konzept schärfen. Große Veränderungen gab es bisher noch nicht, da wir immer wieder Feedback und regelmäßige Recherchen zum aktuellen Markt betreiben.

Wie funktioniert Euer Geschäftsmodell ?

Aus dem Kern heraus. Unser Matching bietet Vermieter und Mieter einen unglaublichen Mehrwert. Des Weiteren werden Partner und verschiedenste Stakeholder in unserem Ökosystem integriert. Das Geschäftsmodell wird noch dieses Jahr integriert.

Wie genau hat sich Livint seit der Gründung entwickelt ?

Livint hat sich alleine in Vorarlberg ziemlich schnell zu einer Immobilienplattform für Menschen entwickelt, die eine bessere und einfachere Möglichkeit suchen, Wohnungen zu finden und zu vermieten. Wir konnten alleine in unserer Testphase über 70 Vermietungen durchführen, das entspricht mehr als EUR 120.000, die wir unseren Vermietern und Mietern einsparen konnten.

Nun aber einmal Butter bei die Fische: Wie groß ist Euer Startup inzwischen ?

Unser Startup besteht derzeit aus uns beiden Gründern.

Blicke bitte einmal zurück: Was ist in den vergangenen Jahren so richtig schief gegangen ?

Wir standen vor einigen Herausforderungen, die so ziemlich jedes Startup bewältigen muss. So richtig schief gegangen ist zum Glück noch nichts.

Und wo habt Ihr bisher alles richtig gemacht ?

In der Arbeitsteilung, dem kompetenten Partner für die Neuentwicklung der Plattform und der richtigen Auswahl unseres Business Angels.

Wie ist Euer Startup finanziert ?

Durch unseren strategischen Business Angel – Venturise GmbH.

Was sind Eure Pläne und Ziele für die nächsten 12 Monate ?

Der Launch unserer neuen Plattform im Juli 2020. Eines unserer großen Ziele ist die Expansion nach Wien, die noch dieses Jahr stattfindet. Die Integration des Geschäftsmodells und für Q1 im nächsten Jahr ist der Abschluss einer weiteren Finanzierungsrunde geplant.

Vielen Dank für das Interview.

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