Startup EDDI Bike kooperiert mit ÖBB – Fahrradabos als innovatives Mobilitätsangebot

Pressemitteilung:

Wien, 12.05.2021 – Das Mobilitätsstartup EDDI Bike, spezialisiert auf Bike-Abosysteme, macht mit Österreichs größtem Mobilitätsdienstleister gemeinsame Sache: Seit Anfang Mai können 50 ÖBB MitarbeiterInnen in Wien das Monatsabo und das Jahresabo von EDDI Bike zum ÖBB-Tarif nutzen.

Fahrradfahren liegt im Trend – und erhält in Zukunft noch mehr Rückenwind: Österreichs Klimastrategie sieht vor, den Radverkehrsanteil an allen Wegen bis 2025 auf 13 Prozent zu verdoppeln. Der Umstieg aufs Fahrrad für kurze Alltagswege hat Potenzial, denn 40 Prozent der privaten Autofahrten in Österreich sind kürzer als fünf Kilometer. Jede fünfte Autofahrt ist sogar kürzer als zweieinhalb Kilometer.

Klimaschutz-Dreamteam Bahn & Rad

Radfahren leistet – wie auch die Schiene – einen wesentlichen Beitrag zu einem klimaverträglicheren Verkehrssystem. Demnach ist es nur logisch, dass EDDI & ÖBB gut zusammenpassen. „Ich freue mich sehr, dass wir mit EDDI Bike ein junges dynamisches Unternehmen an Bord haben, mit dem wir im Konzern noch mehr Service bieten können. Denn neben den öffentlichen Verkehrsmitteln liegt die Zukunft der Mobilität auch auf klimaschonenden Mobilitäts-Services. Einfach, schnell und bequem mit dem Rad durch die Stadt – und das ohne sich um Reparatur und Wartung kümmern zu müssen. Ein zukunftsweisendes Konzept, denn die Menschen wollen und sollen ihre täglichen Wege unkompliziert und lückenlos zurücklegen können. Mit dieser Kooperation bieten wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit, diese neuen, klimaschonenden Wege der Mobilität im Alltag zu testen und bestenfalls im persönlichen Alltag zu integrieren“, erklärt ÖBB-Vorstandsvorsitzender Andreas Matthä die Intention der Kooperation.

So funktioniert’s

Die Registrierung erfolgt online. Nach der Anmeldung meldet sich EDDI direkt und wickelt die Bestellung ab: Das Fahrrad wird direkt vor die Haustüre geliefert, mit dem man frei von Gedanken an Service, Reparatur oder Diebstahl radeln kann. Und das Beste ist: Es muss mit niemandem geteilt werden. Im Schadensfall kümmert sich EDDI innerhalb von 48 h um das Problem und macht die Kund*innen wieder mobil. Das Jahresabo beträgt monatlich 24,90 €, beim Monatsabo sind es 29,90 € mit einer einmaligen Startgebühr von 15 €. Mit dem EDDI Bike und dem inkludierten On- Demand-Service umfasst das Abo insgesamt einen Wert von über 1.000 €.

EDDI, das Netflix des Radfahrens

„Streaming-Services wie Netflix oder Spotify haben gezeigt, dass die Zukunft in der Nutzung liegt, und nicht im Eigentum. Wir haben uns gefragt: Warum kann man sein Fahrrad nicht streamen? Deshalb haben wir uns vorgenommen, das Radfahren ins 21. Jahrhundert zu befördern“, so Stephan Ziegler, Co-Founder und CEO von EDDI. Das vierköpfige Gründer-Team will mit seinem Service den Radverkehr ankurbeln und urbane Mobilität nachhaltiger gestalten, angefangen bei der Geburtsstätte des Startups: „Wien hat für uns natürlich einen ganz besonderen Stellenwert. Wir wollen den Wienerinnen und Wienern den Umstieg aufs Rad so unkompliziert und einfach wie möglich machen, damit wir gemeinsam unsere Stadt noch lebenswerter und nachhaltiger machen“, so Ziegler.

EDDI x ÖBB

„Die ÖBB wollen nicht nur ein junges österreichisches Startup unterstützen, sie finden sich auch in der Philosophie von EDDI Bike wieder“, so Cornelia Walch, Konzernkoordinatorin Fahrrad@ÖBB, denn EDDI ist für die Gründer:

Ecological – ein Beitrag für eine bessere Umwelt durch klimafreundliche Mobilität

Dynamic – unkomplizierter, schneller Service im Zeichen des Wandels

Diverse – Integrieren, Fördern & Unterstützen benachteiligter Personen & sozialer Projekte

Innovative – Trends im Bereich der urbanen Mobilität setzen.

Über EDDI

2020 nahm EDDI Bike am Inkubator aws First des Austria Wirtschaftsservice teil. Mitte März 2021 hat EDDI seinen Service in Wien ausgerollt. Das junge Startup setzt auf einen Mix aus Privatkund*innen und Unternehmen – darunter auch die ÖBB. Die ersten EDDI Bikes radeln schon über die Wiener Straßen – täglich werden es mehr.

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