Andrea Greinöcker von Artigeniale aus Innsbruck im Interview

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Hallo Andrea, vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für ein Interview mit uns nimmst ! Bitte stelle uns zu Beginn Dich und Dein Team bei Artigeniale e.U. kurz vor:


Mein Name ist Andrea Greinöcker ich bin Architektin, Innenarchitektin, Farbdesignerin und ausgebildete Tischlerin. Ich gestalte leidenschaftlich gerne Räume und profitiere von meiner langjährigen Erfahrung in den Bereichen Architektur, Innenarchitektur und der handwerklichen Umsetzung.

Es ist wichtig, dass der individuelle,kundenbezogene Stil herausgearbeitet und entwickelt wird. Es soll kein Trend oder Stil soll von außen übergestülpt werden.Wohnen bedeutet auch gleichzeitig Leben und Lebensgefühl. Das oberste Ziel ist es sich in den eigenen 4 Wänden wohl zu fühlen, es sollen positive Raumatmosphären geschaffen werden.

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Vielleicht möchtest Du uns Euer Startups, ganz zu Beginn unseres Interviews, kurz vorstellen ?

Artigeniale e.U. Ist ein Ingenieurbüro für Innenarchitektur und Farbdesign mit dem Firmensitz in Innsbruck. Das Büro wurde 2018 gegründet, um eine gute, professionelle und ganzheitliche Beratung und Betreuung anbieten zu können, die völlig auf Ihre individuellen Bedürfnisse angepasst ist. Denn das ist die beste Lösung, um Geld und Zeit für den Auftraggeber zu sparen.

Welches Problem wollt Ihr mit Artigeniale e.U. lösen ?

Es sollen wieder Lebensräume geschaffen werden. Die Österreicher verbringen ca. 90 % ihrer Zeit in Innenräumen, wir sind eine „Indoor Generation“. Deshalb ist es noch wichtiger diese Innenräume richtig und mit hoher Aufenthaltsqualität zu gestalten, wobei das Thema der Nachhaltigkeit nicht außer Acht gelassen werden sollte. Auch bei der Planung kann man auf die Verwendung von nachhaltigen Materialien achten und das Raumklima somit ebenfalls gestalten.

Dabei sollten keine Universallösungen ausgearbeitet werden. Mir ist es wichtig in enger Zusammenarbeit mit den Kunden die Wünsche und Gewohnheiten heraus zu arbeiten und die Räume individuell zu gestalten.

Wie ist die Idee zu Artigeniale e.U. entstanden ?

Genau aus diesem Grund habe ich mich zur Gründung entschlossen. Es werden viel zu oft Ideen und Trends den Kunden übergestülpt anstatt sich mit den individuellen Anforderungen auseinander zu setzen. Das will ich mit meinem Innenarchitekturbüro nun ändern.

Wie würdest Du Deiner Großmutter Artigeniale e.U. erklären ?

Ich verschönere deinen direkten Lebensbereich und passe ihn auf deine aktuelle Lebenssituation an.

Hat sich Euer Konzept seit dem Start irgendwie verändert ?

Bisher noch nicht, es hat sich im Laufe der Zeit geschärft und die Thematik der Nachhaltigkeit bekommt immer mehr Relevanz.

Wie funktioniert Euer Geschäftsmodell ?

Es wenden sich Privatpersonen und Firmen an Artigeniale, die mit neuen Lösungen und Konzeptplanungen die Räume besser gestalten wollen. Aber auch neue Lösungen für geänderte Lebensphasen suchen. Dabei werden in Gesprächen die Anforderungen und Wünsche herausgearbeitet und in die Planung optimal eingearbeitet.

Wie genau hat sich Artigeniale seit der Gründung entwickelt ?

Bisher sind kleinere und große Projekte mit unterschiedlichen Auftraggebern entstanden.

Wie groß ist Euer Startup inzwischen ?

Es ist momentan noch ein Einpersonenunternehmen mit viel Potential zum Wachstum

Blicke bitte einmal zurück: Was ist in den vergangenen Jahren so richtig schief gegangen ?

Manche Marketingkampagnen haben nicht so richtig gefruchtet, oder haben die falsche Zielgruppe angesprochen.

Was habt Ihr daraus gelernt ?

Dass man noch das Profil schärfen muss und dass man niemals auslernt.

Und wo habt Ihr bisher alles richtig gemacht ?

Bei der Beratung und Umsetzung der Projekte, es hat sich gezeigt, dass der Anspruch einer individuellen Gestaltung richtig ist und weiter verfolgt werden sollte.

Wie ist Euer Startup finanziert ?

Es ist aus Eigenmitteln finanziert.

Was sind Eure Pläne und Ziele für die nächsten 12 Monate ?

Das Angebot schärfen, die Sichtbarkeit vergrößern und den Bekanntheitsgrad steigern. Ich würde mich auch gerne mit anderen Startups vernetzen und gemeinsame Ideen entwickeln und Projekte umsetzen.

Vielen Dank für das Interview.

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